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Filmplakat A Munich Nightmare

A Munich Nightmare – Horrorfilm mit Biss

Nimm dich in Acht vor der Tracht! Ein echter Münchner Alptraum.

Eines wird bei diesem Horrorfilm klar: das Münchner Oktoberfest ist nichts für Weicheier. Was 120 Pulsschläge pro Minute für den Kreislauf, das sind die plötzlichen Wendungen von A Munich Nightmare fürs Herz und Hirn. Im Stakkato donnern dem Zuschauer die Oktoberfest-Eindrücke um die Ohren und lassen ihn in einen Abgrund fallen, wo nichts mehr so ist wie es scheint. Ein kleines Mystery-Universum à la David Lynch entsteht – phantasievoll, inspiriert und gekrönt mit einer überraschenden Auflösung. Eben ein wahrer Alptraum, gespickt mit Witz und Satire – auf geht’s beim Schichtl und Welcome to Germany!

Übrigens, A Munich Nightmare wurde bewusst nur mit zwei einfachen Camcorders gedreht.

Stimmen zum Film

5 Sterne für ein siebenminütiges, irr-witziges Sehvergnügen und ein „bloß weiter so!” für das innovative Filmteam von Mama’s Secrets!

Dr. Hanns-Martin Hassler

Kurzinhalt und Beschreibung

Ein Tourist besucht das legendäre Münchner Oktoberfest. Der weißblaue Himmel empfängt die vergnügungshungrigen Massen mit unbarmherzigem Charme. Bald verliert sich unser Tourist im bunten Strudel der Vergnügungen, erliegt der nostalgischen Anmut eines Gemisches aus Trachten, wirr tobenden Fahrgeschäften und einer von Frittierfett geschwängerten Bierseligkeit. Die Nacht bricht herein und das größte Volksfest der Welt leuchtet wie ein beschwipster Weihnachtsbaum.

Die Sinne unseres Touristen sind gesättigt, leichte Übelkeit stellt sich ein, doch: The Show must go on! Mit Mühe übersteht er die spätabendliche Tristesse der Auskehr und verirrt sich nächtens in einer After-Wiesn-Party des absoluten Schreckens. Die Metamorphose von einträchtiger Gemütlichkeit zum Wahnsinn hat begonnen: Die Partybesucher verwandeln sich in ein Heer von beißwütigen Zombies! Spätestens jetzt wird A Munich Nightmare zum echten Horror

Ist das Entsetzliche noch zu stoppen, kann der Protagonist der hungrigen Meute entkommen? Die Antwort weiß nur das Grauen des Morgens … und die Jungs von Mama’s Secrets, deren hinterhältigen Hirnen die Idee zu diesem Horrorfilm entsprungen ist.

Empfohlen von

Don’t Tell Mama e. V. München

(Gemeinnütziger Verein zur Förderung
junger Kunst)